Native Instruments - Vokator (Vocoder)
Input B enthält ebenfalls die gleiche Effektsektion, wie oben beschrieben. Damit aber nicht genug, hier ist noch ein eigener Sampler eingebaut. Diesen kann man manuell per MIDI oder im Stepsequencer-Modus bedienen. Besonders positiv ist uns außerdem noch aufgefallen, dass dem Vokator eine eigene virtuelle Klaviatur verpasst wurde. Hat man mal eben kein MIDI-Keyboard zur Verfügung, geht’s also auch per Maus. Weiterhin steht dem Sampler noch ein Filter und eine ADSR-Hüllkurve zur Verfügung. Beim Input B ist aber damit noch nicht genug: Es steht zusätzlich noch ein eigener Synthesizer bereit. Dieser hat natürlich eigene Preset-Klänge und als zusätzliches Bonbon kann man natürlich alles einzeln abspeichern und dann die Klänge „morphen“, quasi die Synthie-Einstellungen in Echtzeit verschieben. So entstehen coole Gimmicks, die sonst nicht so einfach realisierbar wären.
Im untersten Panal des zweiten Inputs stehen zusätzlich vier LFOs und zwei weitere Step Sequencer zur Verfügung. Nun kann man natürlich alle Funktionen einzeln kombinieren. Mit bis zu 1024 Bändern, die verändert werden können, kann somit eine Menge angestellt werden. Wer nun aber denkt, dass man mit der höchsten Auflösung das beste Ergebnis erzielt, der irrt! Man muss sich nämlich darüber im Klaren sein, dass diese hohe Auflösung erst einmal beherrscht werden muss. Früher war bei 32 Bändern das Maß aller Dinge erreicht. Nun geht es aber weiter…
Zusätzlich nützlich ist die Schreibablage. Hier können Informationen abgelegt werden. Wer jetzt befürchtet, dass das Programm aus einem großes Fenster besteht, der kann beruhigt sein: Man kann sich natürlich alles auf einmal anzeigen lassen. Dies erscheint aber nicht sinnvoll, da man meistens nicht alles braucht und man außerdem nicht scrollen kann!

Kommentare zu Native Instruments - Vokator (Vocoder)
Schreibe einen Kommentar · TrackBack · RSS Kommentare