Native Instruments - Vokator (Vocoder)
Mit den Effekten ist aber lange noch nicht Schluss. Es gibt sogar die Option Spektral – Effekte, die wie ein gewöhnliches Plug-In zu laden sind. Diese Effekte sind eine Sammlung von außergewöhnlichen Effekt-Algorithmen. Insgesamt stehen 15 Algorithmen zur Verfügung.
Manch eine Bearbeitungsfunktion kommt einem beim Ergebnis ziemlich bekannt vor. Man kann also schon mit dem Input A eine Menge anstellen.
Noch schöner wäre es gewesen, wenn man die Anzeige des Fileplayers hätte aufzoomen können. Dies wurde aber leider nicht realisiert.
Der Outputbereich fällt beim erstmaligen Betrachten sehr auf. Alle Signale, die das Programm verlassen, können hier nicht nur über eine Spektralanalyse betrachtet, sondern auch mittels der Hilfslinie verändert werden. Man hat also den Equalizer gleich mit dabei.
Die Bearbeitung der Sounds ist dabei kinderleicht. Will man den Sound verändern, so muss man einfach mit der linken Maustaste einen Hilfspunkt setzten und diesen dann verschieben. Das Ergebnis hört und sieht man sofort.
Input B ist beim Vokator am interessantesten. Hiermit kann man so richtig loslegen! Lässt man das File einfach laufen, hat man fünf „Spielfunktionen“ zur Auswahl, wobei die einzelnen Spielarten untereinander teilweise kombiniert werden können. Wir entscheiden uns für den gängigsten Modus und wählen „A * B“. Es werden also Signal A und Signal B miteinander „verwurschtelt“. Des Weiteren stehen noch die Funktionen „B * A, Mix, A + B“ und die Zusatzmodi „Life, Mix und Sync“ zur Verfügung. Nun kann man meinen, dass „A * B“ und „B * A“, wie in der Schule, das Gleiche ergeben. Dies ist hier aber nicht der Fall. Daher sollte man ruhig beide Funktionen ausprobieren.

Kommentare zu Native Instruments - Vokator (Vocoder)
Schreibe einen Kommentar · TrackBack · RSS Kommentare