ESI Juli@ Soundkarte

Beide Anschluss – Formate können nicht gleichzeitig benutzt werden! Wer nun die eine Art nicht mehr benutzen will, löst einfach die sechs Schrauben, trennt den Connector und die Platine und dreht die Karte einfach um. Das hört sich nun kompliziert an, ist aber in der Realität ganz einfach. Angst um irgendwelche Garantieverluste braucht man zudem nicht haben, denn die Karte ist ja für diesen Einsatz konzipiert.

Nachdem wir nun den Aufbau geklärt haben, wollten wir natürlich wissen, wie die Qualität der Wandler denn so ist. Dazu haben wir uns noch andere Consumer – Soundkarten bis zu einem maximalen Preis von 249 € aus Elektrofachmärkten besorgt und uns ans Testen herangemacht.

Im Vergleich zu den anderen Consumer – Karten schnitt die Juli@ - Karte am Besten ab. Weiterhin konnte sie größtenteils mit besseren Sample – Raten bis 192 kHz bei 24 Bit Wortbreite auftrumpfen.

Die Treiber konnten uns ebenfalls überzeugen, denn 11 Millisekunden Latenz sind gute Werte. Als Testsystem hatten wir einen AMD Athlon XP 1800 mit 1024 MB RAM und WIN XP. Wer also einen schnelleren Rechner besitzt, kann die Latenzzeit auch noch weiter runterdrücken.

Die Steuerkonsole ist recht einfach aufgebaut. Somit haben unerfahrene Besitzer nicht das Problem, sich großartig einarbeiten zu müssen. Zentral werden jeweils die In- und Outputs, der Master und die Sample – Frequenz angezeigt.

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