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	<title>DCGames.de &#187; DJ</title>
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	<description>sowie Informationen zu Games, Pokern und Sport.</description>
	<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 19:41:24 +0000</pubDate>
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		<title>ESI nEar6 Nahfeld Monitorboxen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 00:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko V.</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die kleine Dicke…

Nachdem wir im letzten Monitorboxen –Test gezeigt haben, dass gute Abhören nicht immer teuer sein müssen, gehen wir diesen Weg der Vorstellung konsequent weiter. Wir haben uns daher vom Deutschen Vertrieb RIDI Multimedia die neuen ESI – Monitore nEar 06 zuschicken lassen. Die kleine „dicke“ Box hat uns dabei mal wieder ins Staunen versetzt, sodass wir vorab schon sagen können, dass diese Boxen ein kleiner Geheimtipp sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kleine Dicke…</p>
<p>Nachdem wir im letzten Monitorboxen –Test gezeigt haben, dass gute Abhören nicht immer teuer sein müssen, gehen wir diesen Weg der Vorstellung konsequent weiter. Wir haben uns daher vom Deutschen Vertrieb RIDI Multimedia die neuen ESI – Monitore nEar 06 zuschicken lassen. Die kleine „dicke“ Box hat uns dabei mal wieder ins Staunen versetzt, sodass wir vorab schon sagen können, dass diese Boxen ein kleiner Geheimtipp sind.</p>
<p>Checken wir aber erst einmal die technischen Daten, um zu sehen, was die Teile alles so auf dem Kasten haben.</p>
<p>Der Hersteller gibt bei den magnetisch abgeschirmten Monitoren, die eine Größe von 280 mm x 200 mm x 223 mm und ein Gewicht von 6,5 kg haben, einen Frequenzgang von 55 - 20000 Hz an. An diesen Daten erkennt man, dass diese Box im Tiefbassbereich nicht ganz an das unterste Segment der hörbaren Frequenzen herankommt. Nichtsdestotrotz hat der Hersteller nicht am falschen Ende gespart und zu der Frequenzweiche auch noch zwei separate Verstärker verbaut. Der Verstärker für die Höhen liefert 30 Watt, der für die Tiefen 40. </p>
<p>Schauen wir uns die Box von hinten an, so fällt zum einen die Bass – Öffnung und die beiden Anschluss – Typen auf. Zum ersteren kann man sagen, dass es ein Vor- und ein Nachteil sein kann, dass die Bassreflexöffnungen hinten angebracht sind. Der Vorteil steht für den smooten Klang und der Bassverteilung im ganzen Raum, der Nachteil für die Eingeschränktheit bei der Aufstellung.</p>
<p>Will man nämlich die Monitore aus Platzgründen sehr dicht an die Wand stellen, muss man mit einem gedämpften Klangbild leben, da sich die tiefen Frequenzen nicht ausbreiten können. </p>
<p>Bei den Anschlusstypen gibt es nichts zu Meckern. Hier hat ESI einen symmetrischen XLR – Eingang und einen Klinkenanschluss, der wahlweise mit symmetrischen oder unsymmetrischen Kabel angeschlossen werden kann, verbaut.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 98f30558cbb1ae21bd90eda664fab1b7)</small><br/>
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		<title>ESI Juli@ Soundkarte</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 07:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko V.</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Hersteller ESI hat vor ein paar Monaten eine Audio – Karte zum Testen vorbeigeschickt. Das Testergebnis sah damals gut aus. Nun hat ESI eine weitere Karte zu uns geschickt, die ebenfalls für Furore sorgen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hersteller ESI hat vor ein paar Monaten eine Audio – Karte zum Testen vorbeigeschickt. Das Testergebnis sah damals gut aus. Nun hat ESI eine weitere Karte zu uns geschickt, die ebenfalls für Furore sorgen kann. Zum einen hat der Hersteller für diese Preisklasse gute Wandler und ein tolles Konzept der Karte entwickelt. Zum anderen sind die vorhandenen Anschlüsse und der Preis lobenswert. Letzteres liegt nämlich gerade mal bei 149 €. Und wer normalerweise eine gleich gut klingende Karte haben will, darf dafür dann tiefer in die Tasche greifen. Schauen wir uns aber erst einmal an, was ESI mit der Juli@ - Soundkarte anbietet:</p>
<p>Die Karte besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen. Der eine Teil beinhaltet die Anschlüsse wie zwei Out- und zwei Inputs im Chinch- und Klinkenformat. Der andere ist mit dem PCI – Anschluss, dem optischen S/PDIF – Ausgang und einer speziellen Anschlussbuchse versehen. An diese Buchse kann man mit dem dazu gelieferten Kabel noch einen MIDI In- und Out – Anschluss und koaxialische In- und Outputs, ebenfalls im S/PDIF - Format, hinzu schließen.</p>
<p>Nun werden einige Leute etwas verwirrt sein, warum denn nun eine Karte aus zwei Teilen besteht? Wir waren am Anfang auch etwas unsicher, was der Hersteller damit meint, können aber sofort aufklären. Das Kartenteil, das die Chinch – Klinkenanschlüsse beinhaltet, hat auf der einen Seite die unsymmetrischen Chinch- und auf der anderen Seite die symmetrischen Klinken – Anschlüsse. Die Klinkenanschlüsse können zudem symmetrisierte Kabel, als auch unsymmetrische vertragen. </p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 98f30558cbb1ae21bd90eda664fab1b7)</small><br/>
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		<title>Native Instruments - Vokator (Vocoder)</title>
		<link>http://dcgames.de/native-instruments-vokator-vocoder.shtml</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 10:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko V.</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mach Deine Stimme, wie Du sie willst!

Vokator ist ein mächtiges Tool von Native Instruments. Aber was kann es? Vokator ist ein Vocoder, der nach dem Prinzip des so genannten Phase – Vocoder arbeitet. Hierbei werden die Eingangssignale an den beiden Eingangskanälen auf ihre Frequenz-Zusammensetzung analysiert. Kombiniert man nun die Phaseninformation der jeweiligen Eingänge entsteht ein neues Signal am Ausgang, welches die klanglichen Eigenschaften von Kanal A und B enthält. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mach Deine Stimme, wie Du sie willst!</p>
<p>Vokator ist ein mächtiges Tool von Native Instruments. Aber was kann es? Vokator ist ein Vocoder, der nach dem Prinzip des so genannten Phase – Vocoder arbeitet. Hierbei werden die Eingangssignale an den beiden Eingangskanälen auf ihre Frequenz-Zusammensetzung analysiert. Kombiniert man nun die Phaseninformation der jeweiligen Eingänge entsteht ein neues Signal am Ausgang, welches die klanglichen Eigenschaften von Kanal A und B enthält. </p>
<p>Vereinfacht ausgedrückt bedeutet dies, dass man so die coolen Computerstimmen bekommt, die in vielen Technostücken enthalten sind. </p>
<p>Öffnet man das Programm, sieht man erst einmal ein kleines Fenster, das nicht sehr viel aussagt. Dieser Zustand ändert sich aber gewaltig, wenn man auf den „Edit“ – Schalter drückt. Nun hat man die ersten Möglichkeiten, den Sound beliebig zu verändern. </p>
<p>Das Programm ist generell in drei Sparten aufgeteilt: Input A, Input B und Output.<br />
Input A ist der Fileplayer, der wie ein Tapedeck funktioniert. Hier werden die Originale hineingeladen. Will man eine Sequenz, sei es zum Beispiel eine Stimme oder einen Flächensound, benutzen, muss man sie hier erst einmal hineinladen. Dabei ist aber mit dem Fileplayer, der auch per MIDI steuerbar ist, noch nicht Schluss: Es gibt beim Fileplayer gleich drei Bearbeitungsbereiche. Diese wären die Dynamikveränderung, ein gut klingendes Delay (Echo) und eine weitere Effektstelle, in der noch andere Effekte, wie Transformer, Pitch, ect. vorhanden sind. </p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 98f30558cbb1ae21bd90eda664fab1b7)</small><br/>
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		<title>Mackie Studio Kontroll-System</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 13:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko V.</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In Zeiten, in denen Mischpulte in digitaler oder analoger Bauart immer mehr Konkurrenz von Computer – Workstations mit Sequenzer – Controllern bekommen, werden die Studio Kontroll- System immer mehr Interesse erhalten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten, in denen Mischpulte in digitaler oder analoger Bauart immer mehr Konkurrenz von Computer – Workstations mit Sequenzer – Controllern bekommen, werden die Studio Kontroll- System immer mehr Interesse erhalten. </p>
<p>Hat man in der Vergangenheit ein vernünftiges Mischpult gebraucht, um seine Signale richtig zu verwalten, braucht man heutzutage das Big Knob – System von Mackie. Dieses ist mit einem Pries von<br />
399 € wesentlich preiswerter als ein guter Mixer und glänzt zudem durch seine stabile Bauweise und seine Handhabung. Weiterhin ist er mit einer Größe von 8,1 x 34,4 x 15 cm und einem Gewicht von 1,6 kg auch noch kompakt und leicht.</p>
<p>Aber wozu braucht man nun genau so ein System? Bisher hat doch auch alle so funktioniert?<br />
Man stelle sich vor, dass man seinen Musik über mehrere Lautsprecherpaare hören möchte. Eine Verwendung von mehreren Computer und Aufnahmegeräten soll ebenfalls ermöglicht werden. Die Funktion der Hinterbandkontrolle will man nun ebenfalls nicht vermissen, wobei die bequeme Lautstärkeregulierung und der Anschluss von Kopfhörern ebenfalls genutzt werden will. Sucht man nun den Namen des Gerätes, was diese Eigenschaften alle vereinigen soll, muss man zwanghaft zum Big Knob von Mackie stoßen. Fangen wir aber, wie immer, mit dem Aufbau an. Los geht’s mit der Hinterseite des Gerätes:</p>
<p>Ganz links sind die Stromzufuhr und der Powerschalter untergebracht. Die sonstige Hinterseite ist in zwei Anschlussbereiche unterteilt. Die linke Seite ist in die Outputs, die rechte in die Inputs unterteilt. Alle Anschlüsse, bis auf den des Plattenspielers, sind im Klinkenanschluss vorhanden. Sehr positiv anzumerken ist die Verwendung von symmetrischen und unsymmetrischen Kabeln. An den Outputs kann man bei den ersten drei Ausgängen die Monitore oder Verstärker anschließen. Jeder Anschluss hat zudem einen stufenlos regelbaren Drehknopf, der zwischen semiprofessionellen -10 dB- und professionellen +4 dB – Anschluss regelt. Rechts daneben hat Mackie vier weitere Outputs zum Anschließen von Recordern, Computern oder Kopfhörerverstärkern untergebracht. Diese vier Anschlüsse können ebenfalls, wie alle anderen Anschlüsse beim Big Knob auch, zwischen -10 dB und +4 dB umgeschaltet werden. Hier findet man Sinnvollerweise nur einen Taster, da man eine stufenlose Regulierung nicht braucht. Noch weiter rechts hat der Hersteller noch einen zusätzlichen Anschluss im Klinkeformat untergebracht. Hier kann man noch weitere Boxen anschließen. Das Besondere ist aber, dass sich das ausgegebene Musiksignal von diesem Anschluss trennen lässt. Hierdurch kann zum Beispiel auf Wunsch der Sänger in der Gesangskabine oder ein anderer Raum beschalt werden. Da hier wieder Boxen angeschlossen werden, ist natürlich ein stufenlos regelbarer Drehknopf für die unterschiedlichen Ausgangspegel vorhanden.<br />
Zwischen der In- und Outputsektion hat Mackie noch einen Anschluss für die Hinterbandkontrolle mitgeliefert. Mehr zur Hinterbandkontrolle gibt’s später.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 98f30558cbb1ae21bd90eda664fab1b7)</small><br/>
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		<title>Mackie Tracktion Audio-MIDI-Sequenzer</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 17:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko V.</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nachdem wir Euch nun schon ein Sequenzer – Programm Namens Cubase SX vorgestellt haben, kommen wir nun zu einem anderen Sequenzer. Das Programm heißt Tracktion und stammt von Mackie. 
Im Großen und Ganzen ähneln sich ja Sequenzer. Einige Unterschiede, vor allem im Preis und in der coolen Grafik, gibt es aber doch. Schauen wir aber genauer nach:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir Euch nun schon ein Sequenzer – Programm Namens Cubase SX vorgestellt haben, kommen wir nun zu einem anderen Sequenzer. Das Programm heißt Tracktion und stammt von Mackie.<br />
Im Großen und Ganzen ähneln sich ja Sequenzer. Einige Unterschiede, vor allem im Preis und in der coolen Grafik, gibt es aber doch. Schauen wir aber genauer nach:</p>
<p>Öffnet man die Software zum ersten Mal, findet man zwei Fenster zur Verfügung. Diese heißen Projects und Settings. Bei letztgenanntem kann man die Einstellungen für die Soundkarte vornehmen.<br />
Das Fenster Projects liefert einem die Übersicht über alle Projekte. Der Hersteller liefert gleich ein paar Demosongs inklusive Sounds mit. Sehr positiv zu betrachten ist die Tatsache, dass das Programm so aufgebaut ist, dass alle nötigen Daten, sein es Sounds, Effekt- oder Programmdaten, an einem Ort gespeichert und angezeigt werden. So hat man immer den Überblick über ein Projekt. Ganz links werden einem alle Projekte in einer Übersicht zur Verfügung gestellt. </p>
<p>Öffnet man nun das Programm, werden einem sofort die mitgelieferten Sounds ins Auge springen. Es sind zwar nicht allzu viele, dafür hören die sich aber gut an.<br />
Die Mitgabe von alten Roland – Sounds ist ebenso erfreulich, wie die Tatsache, dass neben den Sounds selber alle nötigen Informationen angezeigt werden.<br />
Ganz unten wird nämlich die Wellenform des Sounds dargestellt. In diesem kleinen Editor kann man dann auch Änderungen vornehmen.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 98f30558cbb1ae21bd90eda664fab1b7)</small><br/>
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		<title>ESI Audio-MIDI-USB-Keyboard</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 00:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko V.</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wie es der Name schon sagt, handelt es sich bei diesem Keyboard mit der 2 – Oktaven – Klaviatur um eine Kombination aus Audio – Interface mit bis zu bis zu 96 kHz Samplingrate und 24 Bit Wortlänge und einem MIDI – Keyboard mit USB – Anschluss. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es der Name schon sagt, handelt es sich bei diesem Keyboard mit der 2 – Oktaven – Klaviatur um eine Kombination aus Audio – Interface mit bis zu bis zu 96 kHz Samplingrate und 24 Bit Wortlänge und einem MIDI – Keyboard mit USB – Anschluss. </p>
<p>Die Stromversorgung läuft über USB. Benutzt man allerdings einen kleinen USB – Anschluss, muss das Netzgerät verwendet werden, das separat dazugekauft werden muss. Unter bestimmten Voraussetzungen kann es zudem zu Problemen bei der Audio – Aufnahme – und wiedergabe kommen, wenn das eingebaute Computer – Netzteil nicht genügend Leistung liefert. In diesem Falle sollte generell ein neues Netzteil besorgt werden, da es sonst auch zu anderen Störungen im Computer kommen kann. Wer allerdings weniger Geld ausgeben mag, kann sich selbstverständlich auch das Netzteil kaufen. </p>
<p>Die Rückseite besteht links aus dem Power- und einem USB – Anschluss. Rechts daneben sind die MIDI – Anschlüsse, der Fußpedalanschluss, ein Mikrofonanschluss in Klinkenform, ein Hi – Z – Anschluss für Gitarren, einen Klinkenein- und ausgang und ein Anschluss für Kopfhörer untergebracht. Für letzteres hat ESI auch noch einen Volumeregler verbaut.</p>
<p>Die Vorderseite ist in vier Bereiche unterteilt. Unten ist die gut spielbare, halbgewichtete Klaviatur, daneben das Modulations- und Pitch Bend – Wheel verbaut. </p>
<p>Rechts oben hat der Hersteller die acht MIDI – Controller, links die Editiereinheit für die MIDI – Parameter untergebracht.<br />
Über die acht MIDI – Controller lassen sich bis zu 32 MIDI – Kanäle über den USB – und den MIDI - Anschluss fernsteuern. Über diese lassen sich die 127 standardisierten MIDI – Parameter regeln. ESI hat zudem fünf weitere Parameter zum Regulieren programmiert.<br />
Sie heißen Pitchbend sensivity, Fine Tune, Coarse Tune, Channel Pressure und Velocity. Hier ist aber noch nicht Schluss, denn ESI hat unter den Drehknöpfen auch noch senkrecht stehende Drehräder verewigt. Diese sollen als Fader ebenfalls für die MIDI – Fernsteuerung dienen. </p>
<p>Die Knöpfe 0 – 9 bei der Editiereinheit sind zum Bearbeiten der MIDI – Parameter gedacht. So kann man hier zum Beispiel die MIDI – Kanäle oder die Velocity verändern.<br />
Eine Speicher- und Recallfunktion gibt es natürlich auch, was auch bei Benutzung optisch durch eine kleine LED angezeigt wird. Weiterhin hat ESI natürlich noch ein Display zum Kontrollieren, ein Datawheel und eine Oktavenverschiebung verbaut. Letzteres ist zum verschieben der Oktaven zuständig, da man mit einer 2 – Oktaven – Klaviatur allein nicht alles einspielen kann.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 98f30558cbb1ae21bd90eda664fab1b7)</small><br/>
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		<title>Quintenzirkel für DJs</title>
		<link>http://dcgames.de/quintenzirkel-fur-djs.shtml</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 16:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[DJ]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Test]]></category>

		<category><![CDATA[Trigami]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor allem dank moderner DJ-Mixsoftware wie Virtual DJ und Co. ist es heutzutage auch ohne teure Technik oder besonders viel Erfahrung möglich, auf kleinen und größeren Events als DJ aufzulegen. Doch auch wenn die Übergänge dank automatisierter Beatanpassung und Automix-Funktion auch beim Anfänger gut gelingen, steht man oft immernoch vor der großen Frage: Welches Lied spiele ich als nächstes ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://www.trigami.com?blog=http://www.dcgames.de/" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/105418s.js"></script> Vor allem dank moderner DJ-Mixsoftware wie Virtual DJ und Co. ist es heutzutage auch ohne teure Technik oder besonders viel Erfahrung möglich, auf kleinen und größeren Events als DJ aufzulegen. Doch auch wenn die Übergänge dank automatisierter Beatanpassung und Automix-Funktion auch beim Anfänger gut gelingen, steht man oft immernoch vor der großen Frage: Welches Lied spiele ich als nächstes ?</p>
<p>Hier kann die Musikdatenbank von <a rel="nofollow" href="http://www.track-finder.com/">Track-Finder.com</a> abhilfe schaffen, denn diese umfasst momentan knapp 394.000 Tracks aus so gut wie jedem Genre: Ob Hands Up, Minimal, Electronica, Chillout oder Drum&#8217;n'Bass, es ist wirklich für jeden Geschmack und jede Stilrichtung etwas dabei.</p>
<p>Um bei dieser Vielfalt nicht den Überblick zu verlieren gibt es ein spezielles System nach dem die Tracks angeordnet sind: Die Rede ist vom <b>Camelot Easymix System</b>. Bei diesem System werden alle Tracks in ein Raster eingeteilt, wobei man alle Tracks, welche sich im gleichen oder benachbarten Feld (siehe Bild) befinden, problemlos mixen kann.</p>
<p><img src="http://galerie.dcgames.de/albums/userpics/10001/easymix_black.jpg" /></p>
<p>So kann man bei einem genügend großen Repertoire an Tracks einmal den &#8220;DJ-Quintenzirkel&#8221; durchmixen und hat dabei Musikstil einmal gespielt.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.track-finder.com/">Track-Finder.com</a> eignet sich auch besonders gut, um das eigene Repertoire an Tracks weiter auszubauen oder von Grund auf aufzubauen. Denn man findet wie gesagt sehr viele relevante Songs zum Mixen und kann sich diese dank einer Zusammenarbeit mit <a rel="nofollow" href="https://www.beatport.com/de-DE/html/content/home/detail/1/beatport">Beatport</a> auch gleich anhören und dann eventuell auch kaufen.</p>
<p><b>Fazit</b> Trackfinder ist eine wirklich sehr gelungene Internetseite, die mehr Mehrwert als so manches Web 2.0 Projekt bietet. Es ist wirklich kinderleicht sich sich seinen eigenen Mix mit passenden Titeln zusammenzustellen und somit gerade für Anfänger interessant, die vielleicht noch nicht über eine so große Songsammlung verfügen. Aber auch erfahrenere DJs sollten sich das <b>Camelot Easymix System</b> einmal näher anschauen, man kann wirklich gerade bei der Suche nach neuen Liedern viel Zeit sparen.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 98f30558cbb1ae21bd90eda664fab1b7)</small><br/>
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		<title>Shure Kondensatormikrofon</title>
		<link>http://dcgames.de/shure-kondensatormikrofon.shtml</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 14:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko V.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[DJ]]></category>

		<category><![CDATA[DJ Equipment]]></category>

		<category><![CDATA[Mikrofone]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Shure]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Firma Shure dürfte den meisten unter Euch bekannt sein, haben wir von den Amerikanern schon DJ – Systeme für Turntables und verschiedene Mikrofone vorgestellt. Nun mag man sich fragen, warum denn schon wieder ein Mikrofon getestet wird? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Firma Shure dürfte den meisten unter Euch bekannt sein, haben wir von den Amerikanern schon DJ – Systeme für Turntables und verschiedene Mikrofone vorgestellt. Nun mag man sich fragen, warum denn schon wieder ein Mikrofon getestet wird? </p>
<p>Haben wir in der Vergangenheit fast immer Großmembranmikrofone vorgestellt, kommt heute zwar auch ein Kondensatormikrofon dran. Dieses ist aber eher für Instrumente und Atmosphären anstatt für einzelne Stimmen geeignet. Zudem wird das vorgestellt KSM 141 einzeln und als Stereopaar verkauft. Die technischen Eigenschaften sind natürlich identisch. Mit einem Stereopaar lässt sich aber weitaus mehr realisieren, als mit einem einzelnen Mikro.<br />
Schaut man sich allein die Stereophonie an, weiß man, was hier alles möglich ist.<br />
Was aber genau ist Stereophonie?</p>
<p>In der Regel wird beim Einsingen immer die Monovariante benutzt. In ganz bestimmten Fällen, wie zum Beispiel in der Klassik, dem Jazz oder bei Chören, werden allerdings entweder ein Stereomikrofon oder zwei identische Monomikrofone verwendet.<br />
Generell kann man nicht sagen, dass die eine oder andere Variante besser ist. Das Stereomikrofon beinhaltet halt zwei Mikrofonkapseln sehr dicht beieinander verbaut, was zu Platzersparnis führt. Die beiden identischen Mikrofone sind dafür preiswerter.<br />
Da nun die meisten unter Euch unter chronischen Geldmangel leiden, haben wir uns für die Variante mit den zwei identischen Mikrofonen entschieden.</p>
<p>Das Shure KSM 141 hat Nieren- und Kugelcharakteristik. Im Lieferumfang sind zwei Mikrofone, ein Tragekoffer, zwei Windschütze und zwei Stativhalter enthalten. Der Frequenzgang reicht von 20 bis 20000 Hertz.<br />
Der maximal verwendete Schalldruckpegel beträgt 145 dB. Dieser hohe Wert reicht zum Abnehmen von Instrumenten vollkommen aus, da man solche hohen Pegel nur bei Konzerten erreichen wird. Sollte es dann doch einmal noch lauter werden, kann das Mikrofon über die Dämpfung sogar einen Schalldruckpegel von 170 dB verkraften.</p>
<p>An der Vorderseite des Mikros befindet sich ein Bedämpfungsschalter, der 15 und 25 dB dämpft. Weiter unten hat Shure noch ein Hochpass – Filter mit verbaut. In der steilflankigen Stellung filtert der Low – Cut 18 dB pro Oktave bei 80 Hertz. Das heißt, dass alle Frequenzen unter 80 Hertz weg geschnitten werden. Die zweite Stellung ist der Bass – Rolloff. Diese Einstellung bietet einen 6 dB pro Oktave - Low – Cut bei 115 Hz. Diese Einstellung wird zur Kompensation des Nahbesprechungseffekts genutzt.<br />
Ganz oben befindet sich der drehbare Richtcharakteristikschalter. Hierin liegt ein großer Vorteil, da man so auch Mischcharakteristiken verwenden kann, was zu interessanten Aufnahmeergebnissen führen kann.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 98f30558cbb1ae21bd90eda664fab1b7)</small><br/>
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		<title>Sennheiser Evolution DJ Kopfhörer</title>
		<link>http://dcgames.de/sennheiser-evolution-dj-kopfhorer.shtml</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 00:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko V.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[DJ]]></category>

		<category><![CDATA[Kopfhörer]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Sennheiser]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Firma Sennheiser ist ja in Sachen Mikrofonen und Kopfhörer schon in vielen Bereichen des Medienlebens zum Standart forciert. Dass sie zudem auch gute HIFI – und DJ- Kopfhörer in der gehobenen Preisklasse bauen können, ist auch nichts neues mehr. 

Neu ist dafür aber die Tatsache, dass es nun Kopfhörer von Sennheiser gibt, die gut klingen und zudem unter 70 € kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Firma Sennheiser ist ja in Sachen Mikrofonen und Kopfhörer schon in vielen Bereichen des Medienlebens zum Standart forciert. Dass sie zudem auch gute HIFI – und DJ- Kopfhörer in der gehobenen Preisklasse bauen können, ist auch nichts neues mehr. </p>
<p>Neu ist dafür aber die Tatsache, dass es nun Kopfhörer von Sennheiser gibt, die gut klingen und zudem unter 70 € kosten.</p>
<p>Da wir ja nun alle momentan ein bisschen knauserig sind, haben wir uns daher die neusten Modelle EH 150, EH 250 und EH 350 aus der Evolution – Reihe zuschicken lassen. Wir haben alle drei Modelle ein paar Wochen für Euch getestet und können gleich sagen, dass das Preisleistungsverhältnis mal wieder schwer zu knacken sein wird.</p>
<p>Der 150er und 250er sind dynamisch geschlossenen Kopfhörer. Der EH 350 zählt zu den dynamisch offenen. Sie haben jeweils einen Frequenzgang von 18 bis 18000 und von 14 bis 19000 Hertz. Auffällig an den Daten ist hierbei die Tatsache, dass beide Modelle nicht der menschlichen Hörbandbreite von 20 bis 20000 Herz entsprechen. </p>
<p>Beim EH 350 ist dies dafür anders. Hier lautet der Frequenzgang von 14 bis 22000 Hertz.</p>
<p>Beim Schalldruckpegel haben alle drei Modelle jeweils gute Werte. Hier gibt der Hersteller Werte um 115 dBSPL an. Zum Vergleich: Bei 120 dBSPL liegt die menschliche Schmerzgrenze.<br />
Da muss man also eher drauf achten, dass der Sound nicht zu laut aufgedreht wird. </p>
<p>Beim Tragekomfort haben uns die neuen Modelle ebenfalls überzeugt. Mit einem Gewicht von 130 Gramm gehören sie eher zu den Leichtgewichten. Wir konnten auch nach stundenlangem Tragen kein nervendes Drücken feststellen. </p>
<p>Bei der Hörprobe ist uns bei allen drei Modellen aufgefallen, dass die Höhendarstellung gut ist. Bei den Mitten klingt der 150er und 250er etwas „überzogen“. Die Bässe werden bei beiden Modellen dafür gut wiedergegeben. Das Modell EH 350 konnte zudem in allen Frequenzbereichen überzeugen.</p>
<p>Wer außerdem die Kopfhörer im Club einsetzten mag, kann entspannt neben der lauten Monitorbox stehen. Die Entwickler von Sennheiser haben mal wieder ganze Arbeit geleistet und allen drei Kopfhörern eine gute Dämmung verpasst. Nervende Außengeräusche stören jedenfalls nicht.</p>
<p>Weiterhin positiv anzumerken ist das lange Kabel von drei Metern, der mitgelieferte Klinkenadapter und die Austauschbarkeit von Ersatzteilen. Beim letzteren überzeugt ja Sennheiser schon seit Jahren, sodass man bei einem eventuellen Defekt keine Sorgen haben muss, dass gleich der ganze Kopfhörer weggeworfen werden muss.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wer cool designte Kopfhörer haben will, eine ordentlichen bis guten Klang wünscht und zudem nicht mehr als 70 € ausgeben mag, ist bei Sennheiser genau richtig. Vom Preisleistungsverhältnis sind die Dinger nicht zu toppen. Und das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss. Der Preis beträgt nämlich nur 40, 60 und 70 €. Was will man also mehr?</p>
<p>Ohrstöpsel für den mobilen CD-, MD-, oder mp3 – Player? Kein Problem, denn Sennheiser hat mit der neuen MX – Serie ebenfalls ein paar coole Modelle im Angebot.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 98f30558cbb1ae21bd90eda664fab1b7)</small><br/>
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		<title>Fostex Multitracker MR-8</title>
		<link>http://dcgames.de/fostex-multitracker-mr-8.shtml</link>
		<comments>http://dcgames.de/fostex-multitracker-mr-8.shtml#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 16:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko V.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[DJ]]></category>

		<category><![CDATA[DJ Equipment]]></category>

		<category><![CDATA[Fostex]]></category>

		<category><![CDATA[Multitracker]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Firma Fostex hat uns ja schon mit den Monitorboxen PM – 2 bewiesen, was man alles für kleines Geld bekommen kann. Und in der professionellen Studiotechnik bewährt sich die Fostex ohnehin seit Jahren. 
Nun gibt es den MR – 8 in einer silbernen Special – Edition bei einigen Händlern zum Special – Preis. Der MR – 8 ist nicht mehr als neues Gerät zu sehen, kann man ihn schon seit 2003 in rot kaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Firma Fostex hat uns ja schon mit den Monitorboxen PM – 2 bewiesen, was man alles für kleines Geld bekommen kann. Und in der professionellen Studiotechnik bewährt sich die Fostex ohnehin seit Jahren.<br />
Nun gibt es den MR – 8 in einer silbernen Special – Edition bei einigen Händlern zum Special – Preis. Der MR – 8 ist nicht mehr als neues Gerät zu sehen, kann man ihn schon seit 2003 in rot kaufen.</p>
<p>Der MR-8 ist ein digitaler Multitracker, der 8 – Spur Audio – Material auf einer CompactFlash – Karte aufnimmt und davon abspielt. Die Stromversorgung erfolgt entweder über Batterie oder Netzstrom.<br />
Die Sample – Frequenz beträgt 44,1 oder 22,05 Hertz bei 16 Bit Wortlänge. Die Ausstattung des MR-8 umfasst zudem einen 8 -Spur Digitalmixer, einen Sequenzer und dementsprechend reichlich Effekte.<br />
Der Multitracker beinhaltet zudem einen neuen, digitalen Effektprozessor, der für Delay und Reverb verantwortlich ist. Mit seinen neuen Algorithmen können Sounds zudem durch Insert – Effekte mit Mikrofon- und Amp – Simulation verändert werden. </p>
<p>Der Aufbau sieht folgendermaßen aus:<br />
Der Fostex MR-8 besteht generell aus zwei Ebenen. Die linke Ebene besteht aus der Mischfunktion und den Anschlüssen. Die rechte Ebene besteht aus der der Kontrolleinheit des Sequenzers.<br />
Bei der linken Ebene befinden sich links oben die beiden Mikrofon- und Line – Eingänge. Letztere können auch für den Anschluss von Gitarren verwendet werden. Wird das Signal zu stark verstärkt, leuchtet eine Peak – LED auf, die einen über den zu starken Eingangspegel informiert. Darunter findet man die Regler für Distortion und die Gain – Regler für die Eingänge. Weiter unten hat Fostex die Mischsektion verewigt. Diese fängt oben mit den Eingangssimulationen an. Hier stehen Dynamic, Condenser und Tube zur Verfügung. </p>
<p>Der Hersteller nennt diese Insert – Effekte Mikrofon- und Verstärker – Simulationseffekte, mit denen populäre Mikrofone und Verstärker imitiert werden sollen. Wir haben dazu ein paar Aufnahmen mit einigen bekannten Mikrofonen wie dem Neumann TLM – 103, dem U 87 und einem TLM – 193 durchgeführt. Damit wir nur die Qualität der Effekte wahrnehmen, haben wir die Aufnahmen alle mit dem MR – 8 durchgeführt.<br />
Danach haben das Shure Kondensatormikrofon KSM 27 zum Aufnehmen benutzt um die Qualität einschätzen zu können. Unser Hörvergleich hat in der Tat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem TLM 103 und 193 ergeben. Diese können zwar lange nicht an das Original rankommen, da man nun ein Mikrofon nicht 100 % emulieren kann und zudem die Bauteile des verwendeten Vergleichmikrofons, hier unser Shure, eine sehr große Rolle für das Klangergebnis spielen. Wer aber erst einmal mit dem Produzieren anfangen will oder einfach nur eine Idee vorproduzieren mag, macht hier nichts fasch. </p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 98f30558cbb1ae21bd90eda664fab1b7)</small><br/>
<a href="http://dcgames.de/fostex-multitracker-mr-8.shtml#comments" title="zu den Kommentaren">Zu den Kommentaren</a>, Autor: <a href="" >Marko V.</a>
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