Bioshock - erster Eindruck
Wo bleibt die Abwechslung?
Und die Möglichkeit, ob ich einen Gegner mit der Rohrzange niederschlage, mit dem Revolver einen Loch in den Kopf schieße oder ihn mit Plasmiden zu schocken oder zu rösten, empfinde ich über Längere Zeit nicht als abwechslungsreich. Denn bisher habe ich die ganze Zeit damit verbracht, Gegner zu eliminieren. Hier noch eine Bemerkung: Wer Half-Life 2 kennt weiß, wie flüssig die Figurenanimationen ablaufen, bei Bioshock wirkt alles steifer und hektischer. Die Texturen der Feinde wurden außerdem mit einem überflüssigem “Glanz” versehen, sodass diese wirken wie sich bewegende Puppen.
Nun aber auch mal was positives: schon von Anfang an wird Spannung aufgebaut, die verwüsteten Innenareale lassen eine düstere Atmophäre aufkommen, es gibt zudem auch gut inzenierte Schattenspiele und Lichtreflektionen in Bioshock.
Dies soll übrigens noch keine Rezension oder Bewertung des Spiels sein, dazu fehlt mir noch der Gesamteindruck, dieser beitrag kann also als Preview bezeichnet werden. Fakt ist einfach, dass dieses Spiel einige Höhen- und Tiefengänge hat, welche ich nocheinmal genauer betrachten werde.

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